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Timm Kregel - Gussfelder - Skulptur und Grafik

Timm Kregel - Gussfelder - Skulptur und Grafik

01.04.2020 - 14.06.2020: Kulturhistorisches Museum

Als Plastiker, Holzbildhauer und Grafiker schafft Timm Kregel ein umfangreiches und vielseitiges Werk, das auch über Thüringen hinaus präsent und durch eine stetige Weiterentwicklung charakterisiert ist. Der 1957 in Leipzig geborene Künstler hat Handwerk und künstlerischen Anspruch in seinen Werken stets auf beeindruckende Weise zur Synthese gebracht. Dabei erscheint seine Kreativität schier unerschöpflich und macht neugierig auf neueste Arbeiten des Künstlers, die in dieser Personalausstellung erstmals präsentiert werden.

Das Pfortentor mit Treppenaufgang im Jahr 1890.

Verblasste Erinnerung - Histor. Fotografien der Stadtmauer

09.04.2020 - 31.10.2020: Historische Wehranlage

Traditionell eröffnet am Gründonnerstag die Saison der Historischen Wehranlage mit der aktuellen Fotoausstellung zu historischen Fotografien der Mühlhäuser Stadtmauer. Vor ihrem Abriss im 19. Jahrhundert sind viele der Stadttore sowie weitere Bereiche der äußeren und inneren Stadtmauer fotografisch dokumentiert worden. Im Bestand der Mühlhäuser Museen befinden sich zahlreiche bislang unveröffentlichte Fotografien, die heute nicht mehr vorhandene Tore wie das Pfortentor oder das Klingentor zeigen.

Roms verlorene Provinz

Roms verlorene Provinz - Archäologische Spuren in Thüringen

12.07.2020 – 11.10.2020: Kulturhistorisches Museum

Aufsehenerregende Neufunde der Archäologie werden Einblicke in das Spannungsfeld der römisch-germanischen Beziehungen in unserer Region geben. Zum Teil ungewöhnliche Gegenstände aus dem Römischen Reich zeugen vom alltäglichen Luxus, von geheimnisvollen Riten und berichten von Händlern und Handwerkern, Söldnern und Glücksrittern sowie Räubern und Sklaven. Die Ausstellung lässt den Besucher einen prägenden Moment der frühen mitteldeutschen Geschichte bis hin zur Geburtsstunde der Thüringer miterleben.

Kurzarm-Schuhmacherreparatur-Nähmaschine der Firma Claes & Flentje, Mühlhausen, um 1915/20

IndustrieSTADT - Mühlhäuser STADTgeschichten

Dezember 2020: Kulturhistorisches Museum

Der Themenraum "Mühlhäuser STADTgeschichten" wird um das wichtige Kapitel "IndustrieSTADT" erweitert. Der neue Bereich der Dauerausstellung illustriert durch ausgewählte Exponate aus dem städtischen Umfeld die für eine Thüringer Kreisstadt beispielhafte industrielle Entwicklung im 19. und 20. Jahrhundert.

Mühlhäuser STADTgeschichten

Nachdem im Jahr 2014 bereits die kunsthistorische Abteilung „KunstLAND Thüringen“ und die archäologische Abteilung „UNSTRUT-HAINICH tiefgründig“ im Kulturhistorischen Museum eröffnet worden sind, sollen nun auch die kulturhistorischen Sammlungen im Ausstellungsteil „Mühlhäuser STADTgeschichten“ in den Fokus gerückt werden.

Wichtiger Bestandteil der Neukonzeption ist ein alle Abteilungen durchziehendes und direkt in die Dauerausstellung integriertes Angebot für Kinder und Jugendliche. Die kulturgeschichtliche Sammlung wird an Hand von Exponaten aus dem direkten städtischen Umfeld unter der neuen Gesamtüberschrift „Mühlhäuser STADTgeschichten“ künftig vor allem die in Thüringen nahezu singuläre Entwicklung Mühlhausens als eine von zwei ehemaligen freien Reichsstädten exemplarisch vorstellen.

In fünf Räumen werden nacheinander die Themen „ReichsSTADT“, „KirchenSTADT“, „BürgerSTADT“, „IndustrieSTADT“ und „STADTwald“ behandelt. Die Umsetzung des Konzeptes für die „ReichsSTADT Mühlhausen“ sowie im anschließenden Raum die „KirchenSTADT“ sind als erstes auf rund 100 Quadratmetern erfolgt. Das Ausstellungssegment „Reichsstadt“ hat die Aufgabe, das rechtlich-politisch-kulturelle Modell „Reichsstadt“ als eine eigenständige historische Existenzform zu präsentieren.

Mühlhäuser STADTgeschichten
Kulturhistorisches Museum

Raum 1: ReichsSTADT - bereits eröffnet

Raum 2: KirchenSTADT - bereits eröffnet

Raum 3: BürgerSTADT - bereits eröffnet

Raum 4: IndustrieSTADT - Dezember 2020

Raum 5: STADTwald - folgt