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Mühlhäuser STADTgeschichten

Nachdem im Jahr 2014 bereits die kunsthistorische Abteilung „KunstLAND Thüringen“ und die archäologische Abteilung „UNSTRUT-HAINICH tiefgründig“ im Kulturhistorischen Museum eröffnet worden sind, sollen nun auch die kulturhistorischen Sammlungen im Ausstellungsteil „Mühlhäuser STADTgeschichten“ in den Fokus gerückt werden.

Wichtiger Bestandteil der Neukonzeption ist ein alle Abteilungen durchziehendes und direkt in die Dauerausstellung integriertes Angebot für Kinder und Jugendliche. Die kulturgeschichtliche Sammlung wird an Hand von Exponaten aus dem direkten städtischen Umfeld unter der neuen Gesamtüberschrift „Mühlhäuser STADTgeschichten“ künftig vor allem die in Thüringen nahezu singuläre Entwicklung Mühlhausens als eine von zwei ehemaligen freien Reichsstädten exemplarisch vorstellen.
In fünf Räumen werden nacheinander die Themen „ReichsSTADT“, „KirchenSTADT“, „BürgerSTADT“, „IndustrieSTADT“ und „STADT und Wald“ behandelt. Die Umsetzung des Konzeptes für die „ReichsSTADT Mühlhausen“ sowie im anschließenden Raum die „KirchenSTADT“ sind als erstes auf rund 100 Quadratmetern erfolgt. Das Ausstellungssegment „Reichsstadt“ hat die Aufgabe, das rechtlich-politisch-kulturelle Modell „Reichsstadt“ als eine eigenständige historische Existenzform zu präsentieren.

Mühlhäuser STADTgeschichten
Kulturhistorisches Museum

Raum 1: ReichsSTADT - bereits eröffnet

Raum 2: KirchenSTADT - bereits eröffnet

Raum 3: BürgerSTADT - bereits eröffnet

Raum 4: IndustrieSTADT - folgt

Raum 5: STADT und Wald - folgt