Friedrich Staemmler, M.A.

Fachreferent Kunst

Geboren 1981 in Dresden. Studium der Kunstgeschichte, Klassischen Archäologie sowie der Mittleren/Neueren Geschichte an den Universitäten in Leipzig und „Marc Bloch“ in Strasbourg/Frankreich. Abschluss: Magister Artium in Kunstgeschichte. 2009 bis 2012 Volontariat bei den Kunstsammlungen Chemnitz. 2012 bis 2014 freier Mitarbeiter am Museum Gunzenhauser Chemnitz, interdisziplinäre Lehraufträge am Institut für Germanistik und Kommunikation der Technischen Universität Chemnitz, freier Kurator von Ausstellungen zeitgenössischer Künstler in Sachsen. Ab Juli 2014 Fachreferent Kunst der Mühlhäuser Museen. Umfangreiche Vortrags- und Publikationstätigkeit.

Publikationen in Auswahl:

Staemmler, Friedrich: Von Einhörnern und Drachentötern – Mittelalterliche Kunst aus Thüringen (Mühlhäuser Museen – Kleine Schriften Bd. 4). Mühlhausen 2020.

Müller, Thomas T./Staemmler, Friedrich (Hg.): Timm Kregel – Gussfelder. Skulptur und Grafik 2009–2020. Mühlhausen 2020.

Staemmler, Friedrich: Katalogartikel zu den Thüringer Künstlern Tina Bauer-Pezellen, Otto Herbig, Hermann Kirchberger, Albert Schaefer-Ast, Otto Paetz, Erich Enge, Gerd Mackensen, Siegfried Böhning und Timm Kregel. In: überland – 100 Jahre Kunst in Thüringen (Katalog anlässlich der Ausstellung vom 5. 9. 2020 bis 5. 12. 2020 in Schmalkalden). Halle/Saale 2020.

Staemmler, Friedrich: Ein gotisches Reliquienkreuz aus dem Kirchenkreis Mühlhausen – Bemerkungen zu Stil, Datierung und Ikonographie. In: Mühlhäuser Beiträge 43 (2020), S. 117–149.

Staemmler, Friedrich: Schutzmantelmadonna, Pan und Actaeon. Drei skurril-ironische Exempel aus dem jüngsten künstlerischen Schaffen von Heinz Zander. In: Heinz Zander – Schönheiten und Ungeheuer (hrsg. anlässlich der Ausstellung Heinz Zander zum 80. Geburtstag). Mühlhausen 2019, S. 85–92.

Staemmler, Friedrich: Architektur und Ausstattung der Erfurter Neuwerkskirche (1731–1740) vor dem Hintergrund gegenreformatorischer Bestrebungen und konfessionspolitischer Konfliktpotenziale. In: Mitteilungen des Vereins für die Geschichte und Altertumskunde von Erfurt 75 (N.F. 22, 2014), S. 91–125.